VW. Volkswagen Motorenwerk Chemnitz als nachhaltiger Industriestandort ausgezeichnet

Das Motorenwerk der Volkswagen Sachsen GmbH in Chemnitz ist von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) für seine hohe Ressourceneffizienz und Umweltverträglichkeit ausgezeichnet worden. Nachdem im vergangenen Jahr bereits die Erweiterung einer Produktionshalle mit dem Zertifikat in Gold bewertet wurde, geht die Auszeichnung diesmal an den gesamten Standort mit seinen 1750 Mitarbeitern. Prof. Dr. Werner Neubauer, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen ‚Komponente‘ erklärt: „Auf dem Weg zum umweltfreundlichsten Automobilhersteller ist uns am Standort Chemnitz ein weiterer wichtiger Schritt gelungen. Das Zertifikat belegt unser Engagement in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit ganzheitlich - im Sinne unseres ,Think Blue. Factory.?-Programms.'

„Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind feste Bestandteile unserer Unternehmenskultur,' betont Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung der Volkswagen Sachsen GmbH: „Im Mittelpunkt unseres Konzepts stehen die Optimierung der Produktionsprozesse und der Einsatz ressourcen- und energiesparender Fertigungsverfahren. In Chemnitz sind wir noch einen Schritt weiter gegangen und haben das gesamte Werkumfeld mit einbezogen. Die Auszeichnung mit dem Zertifikat in Gold macht uns stolz. Sie bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiter zu beschreiten.'

„Unser Werk liegt im grünen Herzen der Stadt', sagt Werkleiter Heinrich Nottbohm: „Genau deshalb haben wir eine besondere Verantwortung für Nachhaltigkeit. Und das nehmen wir sehr ernst.' Beispiele für die nachhaltige Gestaltung des Werkes sind wärmeoptimierte Hallen, Kühlung mittels Brunnenwasser im Kreislauf, Nutzung von Solarenergie und effiziente LED-Beleuchtungen.. Heute sind in Chemnitz 1.750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Für den Betriebsratsvorsitzenden René Utoff ist die erneute Auszeichnung für den Standort auch eine Anerkennung für die Belegschaft. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den zurückliegenden Monaten hohe Flexibilität gezeigt und teilweise rund um die Uhr gearbeitet. Der Erfolg des Standorts ist der Erfolg seiner Mitarbeiter. Deshalb ist es nur richtig, dass sich auch die Arbeitsbedingungen weiter verbessern.'

Bei der Zertifizierung der Industriestandorte werden vor allem ökologische, ökonomische und soziale Aspekte hervorgehoben. Für Prof. Alexander Rudolphi, Präsident der DGNB, steht fest: „Das Chemnitzer Motorenwerk hat sich als Standort in ausgewogener Balance mit seinem Umfeld entwickelt. Bei der Integration neuer Produkte in den Industriestandort wurde besonderer Wert auf die Investition in ressourceneffiziente Anlagentechnik gelegt.' Neben der Ökobilanz werde besonderes Augenmerk auf die Verbesserung der Aufenthaltsqualität gelegt. Sowohl Qualität und Ressourcenbedarf der Gebäude als auch die Freiflächen und die Infrastruktur der Umgebung wurden in die Bewertung mit einbezogen. Als besonders nachhaltig wurden die Bildung von Synergien und Kreisläufen zwischen Industrie und den umgebenden Quartieren gewertet. Durch die Optimierung der Fertigungs- und Logistikprozesse wurde der interne Wertstrom maßgeblich verbessert und zugleich die Lärmemissionen des Werkes nach außen kontinuierlich verringert. (dpp-AutoReporter/wpr)

11:15 Uhr
08.12.14
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